The slow Way back

Vienna City Marathon 2015 ade? Langsam aber doch stelle ich mich darauf ein den Marathon dieses Jahr nicht zu laufen. Das mache ich deshalb um dann nicht zu enttäuscht zu sein wenn ich zwei Wochen vor dem Marathon merke es geht wirklich nicht. Eigentlich weiß ich jetzt schon, dass es sehr unwahrscheinlich ist aber hoffen tue ich bis zwei Wochen davor. Wunder und so…

Die Heilung der Verletzung geht leider nicht so gut voran wie ich gehofft habe. Die dauerhaften Schmerzen sind verschwunden. Allerdings kommen sie wieder wenn ich mehr als 6-8km langsam Laufe. Das positive ist, dass ich sie dann über Nacht wieder verschwinden. Aber es sagt mir halt doch deutlich – nein jetzt noch nicht. Es ist somit auch unmöglich wirklich die Ausdauer zu trainieren. Naja und die brauche ich nun mal leider für einen Lauf über 42km.

Das gute ist, es ist definitiv besser geworden. Das lässt mich hoffen, dass ich vielleicht in 1-2 Wochen wieder anfangen kann längere Strecken zu laufen. Wenn ich vor dem Marathon noch 2 Mal 25km oder mehr laufen kann werde ich den Marathon versuchen. Wobei ich mir jegliche Ziele die die Zeit betreffen sparen werde. Durchkommen ist dann alles. Das mache ich aber nur wenn der Fuß wieder 100% fit ist und ich gar nichts mehr spüre. Dauerhaft was kaputt zu machen – das ist es mir nicht wert. Dann lieber 2016 nochmal versuchen oder einfach irgendwo einen anderen Marathon laufen. Dublin vielleicht?

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Alles hat ein Ende – 2014

Chewy und ich sagen – danke und bisehschonbald in 2015!

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Warten im Weg

Im Leben eines Hundes muss man oft warten. Vielleicht nicht in jedem Hundeleben. Das mag sein. Chewy muss schon viel warten. Lässt sich einfach nicht vermeiden. Für das bin ich viel zu oft auf mich alleine gestellt. Nachdem ein Hund nirgends rein darf. Ok fast nirgends, muss er halt warten. Toll findet Chewy das natürlich ganz und gar nicht. Aber er nimmt es mittlerweile mit stoischer Gelassenheit. Ok das ist etwas dick aufgetragen. Sagen wir es so er nimmt es hin. Das schaut dann ca. so aus wie auf dem Foto. Ab und an schafft er es den Weg super zu blockieren. Dann kommt ein lautes. Wem gehört der Hund? Da weiß ich es kann nur meiner sein. So sind wir halt, wir beide, immer im Weg. Wenn wir es nicht sind müssen es geschickte Doppelgänger sein!

Ich sehe Dich!
Ich sehe Dich!

Sorgenlos durch die Nacht

Ich, wie fast alle die um das Jahr 1984 geboren sind, kennen eine Welt die sich ständig verändert. Seit den Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 folgt eine Krise der anderen. Zumindest fühlt es sich für mich so an. Nach der Terrorkriese angefangen am 11. September folgen – Afghanistankrise, Irakkrise, Klimakrise, Wirtschaftskrise, Bildungskrise, Finanzkrise, Euro-Krise, NSA-Krise, Ukraine-Krise, Job-Krise usw. Im Prinzip folgt eine Krise der Nächsten und meistens sind es eh gleich 2 oder 3 Krisen parallel. Wir suchen uns dann einfach aus welche wir gerade besonders schlimm finden. Hauptsache Krise.

In unserer Welt ist zwar alles möglich, aber nichts ist von Dauer. Zumindest erscheint es mir so. Wer glaubt noch an den Lebenslangen Job? Eine Pension? Ein gesichertes Gesundheitssystem? An Sesshaftigkeit? An Stabilität? An Soziale Sicherheit? An ehrliche Politiker? An gute Großkonzerne? Ich für meinen Teil glaube nicht daran. Aber will ich das auch? Manche Dinge sicher – soziale Sicherheit, ehrliche Politiker und gute Großkonzerne. Den Rest kann man sich schon irgendwie richten. Hauptsache es ist für alle irgendwie machbar (sehr allgemein jetzt – klar lässt sich darüber streiten).

Die immerwährende Unsicherheit zwingt uns dazu uns ständig anzupassen. Wobei ich anpassen hier im sehr positiven Sinn sehe. Sie bedeutet auf der einen Seite Stress auf der andren aber auch Flexibilität. Wir sind sicher um einiges aufgeschlossener Neuerungen gegenüber als andere Generationen vor uns. Das behaupte ich jetzt mal ohne große Beweise dafür zu haben. Aber rein vom Gefühl her empfinde ich es so.

Ich habe für mich daher folgendes entschieden – KISS – Keep It Simple & Smart. Das lässt sich zwar bisweilen nicht immer umsetzen und im Moment würde ich sogar sagen mach ich genau das Gegenteil aber es ist zumindest ein Vorsatz den ich in machen Bereichen schon sehr gut fahre.

Tja das war es mal für heute. Morgen gibt es sehr gute Nachrichten :)!

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