About

– Human- mein Name ist Michael Gaidoschik und ich wurde am 05.10.1984 in Salzburg geboren als ältester von 3 Brüdern. Den Großteil meines Lebens habe ich in Tirol verbracht. Nach vielen, sehr vielen Umwegen studierte ich Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement am Management Center Innsbruck. Vor etwas mehr als zwei Jahren bin ich aus beruflichen Gründen nach Wien gezogen. Seit Februar 2014 arbeite ich als Qualitätsmanager bei SOZIAL GLOBAL, eine NPO für Mobile Betreuung und Pflege. Ich wage zu behaupten dort meinen Traumjob gefunden zu haben.

Seit dem Sommer 2015 bin ich endlich wieder Student. Neben dem Job studiere ich Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit.

Meine Hobbys und Interessen sind sehr vielfältig. Um fit zu bleiben gehe ich regelmäßig laufen, fahre Longboard oder gehe ins Fitnesstudio. Zum Chillen und in ruhigen Minuten Zocke ich gerne, schaue Serien/Filme oder lese ein gutes Buch.


Chewy Lobau Mai 2015– Dog – Chewy hat am 16.05.2014 in Tirol das Licht der Welt erblickt. Der Name stammt aus dem Star Wars Universum und ist die Kurzform von Chewbacca. Chewy ist ein heller Labrador Retriever Rüde aus der Zucht von Christine, die Mutter meiner besten Freundin. Chewy ist ein sehr aufgeweckter Rüde der dem Stadtleben trotzt.

Chewy ist der Auslöser warum ich meinen eigenen Blog gestartet habe. Natürlich geht es meistens rund um ihn und mich. Daher auch der Name des Blogs – eh logisch… Aber ich werde auch über andere Themen schreiben die mich beschäftigen. Wie zum Beispiel DIY-Projekte.

Yours,

Michael

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6 Gedanken zu “About

  1. Irene

    Hallo,

    Bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen, da ich seit zwei Wochen selber stolze – jedoch saumüde und abgespannte – Hundebesitzerin bin.
    Fand‘ es sehr unterhaltsam, wie ähnlich die Erfahrungen mit Welpen sein können. Und auch ganz tröstlich ausnahmsweise keinen „AAAH, mein Welpe hat dies und das getan, was jetzt?“-Thread, sondern tatsächliche Tagesberichte zu lesen.

    Liebe Grüße, Irene

    1. Hallo Irene, freut mich echt das dir mein blog gefällt. Ich versuche so ehrlich wie möglich zu sein. Ein Welpe ist echt viel Arbeit. Weiß genau wie es dir zu Zeit geht. Ich befürchte das bleibt auch noch eine Zeit so :-). Kannst du deinen in die Arbeit nehmen ? LG Michael

  2. Irene

    Hey,
    Sorry, hat jetzt etwas länger gedauert. Das waren stressige Tage. Selber gesundheitlich angeschlagen und dann noch einen sturen, überdrehten Spitz-Welpen bespaßen ist wirklich nicht ohne..
    Ich kann meinen Hund mitnehmen zur Arbeit. Das war mit ein Grund mich überhaupt dafür zu entscheiden. Er soll ja zu einem täglichen Begleiter heranwachsen und nicht nur ein Anhängsel, das man hin und wieder zum Entleeren ausführt. Leider haben wir große Probleme mit dem alleine Bleiben. Gut, jetzt ist er erst seit 3,5 Wochen bei mir. Ich sollte nicht so streng sein. Aber es ist beruflich unerlässlich, dass er hin und wieder 2 oder 3 Stunden allein im Büro bei meinen Kollegen bleibt. Aber da werden ganze Arien gejault und gebellt. ich hoffe, dass wir das bald in den Griff bekommen.
    Im Grunde hört er gar nicht auf mich, ausser er hat Lust. Sitz, Platz, Bleib.. alles Fremdwörter. Aber auch hier darf ich mich nicht beschweren. Ich wusste von Anfang an, dass ich mir eine clevere, aber eigenwillige Rasse ins Haus hole. Dafür aportiert er, als hätte er nie etwas anderes gemacht und unterscheidet auch noch die einzelnen Spielzeuge.
    Warst du eigentlich in einer Hundeschule, oder erarbeitet ihr euch alles zu zweit? Ich werds vermutlich mal mit Einzeltraining und Clickern versuchen.
    Lg, Irene

  3. Hallo Irene,

    ja das kenne ich. Das geht echt unglaublich an die Substanz.

    Ich würde mich da absolut nicht stressen mit dem alleine lassen. Das kommt mit der Zeit ganz von alleine. Chewy hat auch wie wild gewinselt am Anfnag. Wurde dann aber immer besser. Es ist aber auch von Hund zu Hund verschieden. Bei manchen klappt es gleich und bei anderen geht es selbst nach 5 Monaten noch nicht wirklich.
    Hast du eine Box in der Arbeit? Ich habe so einen Blaune Stoff Kennel http://www.amazon.de/Hundetransportbox-faltbar-Transportbox-Kennel-Dogidogs/dp/B00FDRS4WQ/ref=sr_1_8?s=pet-supplies&ie=UTF8&qid=1412759276&sr=1-8&keywords=Faltbar+Transportbox
    Der steht bei mir unterm Schreibtisch. Den habe ich aber immer offen lassen. Als er war in diesem nie eingesperrt. Mit der Zeit ist er dann auch drinnen geblieben als ich aus dem Büro gegangen bin. Hat aber auch gedauert. Zum Glück hat er aber in der Arbeit nie einen Laut von sich gegeben. Zu Hause dafür schon. Da hatte ich einfach Glück. Kenne es auch anders. Glaube man darf einfach nicht vergessen das er Angst hat und du die einzige Person bist die er wirklich kennt. Verabschiedest du dich wenn du gehst und begrüßt ihn ganz toll wenn du wieder kommst?
    Sitz, Platz und Bleib, würde ich gar nicht so viel übern 1-2 Minuten am Tag reichen. Wenn überhaupt. Habe da am Anfang auch zu viel gewollt. Platz sagt man sollte man ja garnicht üben mit so einem kleinen Welpen. Erst wenn er älter ist.
    War nur ein mal in der Hundeschule. Chewy hatte dann eine Verletzung. Seither nicht mehr. Aber ich glaube wir machen das auch ganz gut zu 2 🙂

    LG Michael

  4. Irene

    😀
    Nicht stressen ist gut. Ich muss leider öfter mal ausrücken und zu Drehs fahren. Das ist bisher jetzt schon öfter vorgekommen. Ich fürchte, dass wir ihm damit geschadet haben, dass ich gleich zu Anfang wegen eines Zahnnotfalls gleich wieder weg musste. Das hat er wohl nicht verstanden und seither ein bisschen Panik. Er würde angeblich 2 Stunden durchbellen und kaum zu beruhigen sein, wenn ich meinen Kollegen glaube.
    Kennel kennt er gar nicht. Ich habe zwar überlegt, weil man sie so angeblich stubenrein bekommt, mir einen zu organisieren. Aber der Zwerg hat von der ersten Nacht an durchgeschlafen und kein einziges Maleur angerichtet. Keine Ahnung, ob er den Kennel annehmen würde. Einen Versuch wäre es aber wert.
    ich habe soviele verschiedenen Herangehensweisen zum Alleine lassen gelesen. Zurückkommen und schimpfen, wenn er bellt. EInfach rausgehen ohne ein Wort und wiederkommen ohne ein Wort, bis er sich beruhigt hat. Ein Leckerli bei der Verabschiedung, und eins wenn man wieder kommt + Lob und mega Begrüßung… Ich glaube, dass mein Hund nur noch mehr aufgeregt wird, wenn ich ihm viel Beachtung schenke. Zumindest macht es den Anschein, dass er sich mehr reinsteigert wenn ich mich verabschiede, oder ihn begrüße. Ganz zu schweigen davon, dass Zwergspitze anhänglich sind und nicht gern allein bleiben. Da hätte man sich mal vorher informieren sollen 😀 😀

    eines weiß ich aber inzwischen mit Sicherheit: Die Fachliteratur zum Thema Hundeerziehung kann man sich echt sparen. Die hat mir bisher nichts gebracht, als viele viele Fragezeichen. 🙂

    Lg, Irene

    1. Hallo Irene,

      hatte ein sehr ereignissreiches Wochenende, deshalb kann ich erst jetzt schreiben.

      Wenn er den Kennel gerne mag ist es halt auch ein sicherer Rückzugsort für ihn wenn du nicht da bist. Chewy macht das so. Wenn ich nicht da bin liegt er immer im Kennel. Da fühlt er sich sicher. VIelleicht klappt das bei dir auch. So teuer sind die aus Stoff auch gar nicht falls es nicht klappen sollte.

      Ja Fachliteratur ist echt nicht immer Hilfreich. Vor allem steht ja überall was anderes… Ich versuche gerade einen Hundetrainer zu erreichen der EInzelstunden macht die auch nicht die Welt kosten. Habe das von einer Freundin und die meint der ist wirklich super. VOr allem sehe ich was ihr Hund kann. Ich schaue mir das mal an und gebe dir dann bescheid. Vielleicht hilft dir das dann auch.

      LG Michael

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