Endstation

Mir geht das Wort – Ende – nicht aus dem Kopf. Es verfolgt mich in der letzten Zeit immer wieder einmal. Dann kreist dieses Wort in den unterschiedlichsten Variationen durch meine Gedanken.

Jede Beziehung zwischen Menschen, Mensch und Tier oder auch Mensch und Arbeit hat einen Anfang und somit auch unweigerlich ein Ende. Die Enden sind vielfältig. Mache Enden sind dem natürlichen Lauf des Lebens geschuldet. Das Haustier stirbt an Krankheit oder alter. Genau so wie die Großeltern und Eltern irgendwann einmal sterben werden.

Die Beziehung endet weil man unterschiedliche Wege einschlägt. Der eine geht nach rechts und der andere nach links. Die Beziehung ist dann vorbei wenn eine der beiden Seiten das so will. Beziehungen zu Haustieren sind ausgenommen. Da ist es wohl immer der Mensch der die Beziehung vorzeitig beendet.

Manchmal ist das Ende einer Beziehung notwendig um etwas neues entstehen zu lassen. Oder auch um etwas verlorenes wieder zu entdecken. Genau so wie der Tot einer Person die Freiheit für eine andere bedeuten kann weil er nie die Kraft hatte von sich aus zu gehen.

Somit sind Enden nicht automatisch schlecht, auch wenn sie oft mit Schmerz verbunden sind. Hat man den Schmerz einmal überstanden und gut verarbeitet kann man gestärkt aus der Situation hervor gehen.

Man nütze das Ende um sich persönlich weiter zu entwickeln.

Licht am Ende des Tunnels
Licht am Ende des Tunnels

 

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