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Einige Jahre nach meinem letzten Unitag und um einige Erfahrungen reicher war es letzte Woche so weit. Nicht nur formal auch praktisch bin ich wieder Student. Ja mit 30.

4 Tage Uni liegen heute hinter mir. Hätte mir jemand vor einer Woche gesagt, dass das extrem intensiv und anstrengend wird, hätte ich es nicht wirklich geglaubt. Drinnen sitzen bissl zuhören und ab und zu was sagen. EASY! Tatsache ist, dass ich jeden Abend mit Kopfweh heim gegangen bin weil es doch nicht so leicht und locker war. Naja das mit dem leicht und locker scheint ein durchgängiges Grundproblem bei mir zu sein. Im seltensten Fall trifft es leider zu.

Was nehme ich aus den ersten Tagen mit?

Uni ist toll aber auch richtig anstrengend vor allem aber tut es gut seinen Kopf mit neuen Ideen zu füllen. Es beflügelt, sich mit anderen auszutauschen und gute ProfessorInnen reden zu hören.

Es ist verdammt schwierig so lange sitzen zu bleiben. Am Abend war es dann wirklich dringend nötig Bewegung zu machen. Anscheinend bewegt man sich im Büro doch öfter, zumindest öfter als auf der Uni. Zum Ende hin war es wirklich kaum mehr erträglich. Blödes RLS…

Wenn man nach einigen Jahren Berufserfahrung wieder das Studieren anfängt hat das eine ganz andere Qualität. Viele Dinge kann ich jetzt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Ich habe das Gefühl, dass es mich richtig weiterbringen wird. Nicht nur auf das Berufsleben bezogen. Vor allem denke ich dabei an meine persönliche Entwicklung.

Ich bin schon sehr gespannt wie sich das Ganze in den nächsten zwei Jahren weiter entwickeln wird.

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