What I realy want is – not a Job

but the Job. The very special one – perfect for me. Too much to ask for? No!

Ich glaube man lernt ihn erst zu schätzen wenn man es nicht hat. Den perfekten Job. Natürlich schaut der ideale Job für jeden anderes aus. Weil einfach jeder andere Prioritäten hat. Für mich müssen Folgende Kriterien erfüllt sein, dass ich den Job als perfekt beschreibe:

  • Regelmäßigkeit – ich merke dass mir ein geregelter Tagesablauf gut tut. So freue ich mich immer auf die Augenblicke in denen etwas anders ist.
  • Wertschätzung – mir ist es wichtig, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Aber bitte nur wenn es auch angebracht ist!
  • Feedback – auch wenn ich das Wort nicht mag, mag ich die Rückmeldung – positive wie auch negative.
  • Sinnhaftigkeit – vielleicht für mich eines der wichtigsten Kriterien. Wenn ich das Gefühl habe ich tue etwas das keinen „Sinn“ macht, mache ich es wiederwillig oder hoffe das die Aufgabe vergessen wird und ich erst gar nicht damit anfangen muss. Ich glaube ich Kündige lieber als eine Sinnlose Arbeit zu verrichten.
  • Kollegen – das Umfeld ist wichtig – sehr sogar. Am besten ist es wenn man tatsächlich Freunde bei der Arbeit findet. Für mich ein Grund in der Früh aufzustehen. Weil ich mich freue Leute die ich mag wieder zu sehen
  • Gehalt – es muss gerecht sein. Das ist alles was ich dazu sagen kann. Wenn ich mich gerecht entlohnt fühle passt das.
  • Arbeitsweg – keine Ahnung warum aber mir ist es wichtig, dass ich keine Weltreise machen muss um zur Arbeit zu gelangen. Alles bis 30 Minuten ist absolut ok. Im Notfall muss man halt übersiedeln.
  • Umfeld – ich arbeite extrem gerne im NPO Bereich. Vor allem im Sozialen- oder Gesundheitsbereich. Mir macht das einfach gleich viel mehr Spaß. Ich kann mir echt nicht vorstellen für eine Produktionsfirma zu arbeiten.
  • Freiheit – sehr allgemein aber damit meine ich, dass ich in meiner Arbeitsgestaltung bis zu einem gewissen Punkt selber bestimmen kann. Im Idealfall habe ich selber Ziele mitbestimmt und kann diese dann auf meine Art erreichen.
  • Arbeitszeit – Je flexibler ich mir meine Zeit gestalten kann desto besser. Finde nix schlimmer als fixe Zeiten. Gleitzeit ist ok, totale Freiheit wäre noch besser. Aber gut verstehe, dass das einfach nicht immer geht.

Stelle ich zu hohe Ansprüche? Für wen der aktuell keine Arbeit hat sicher sogar. Zumindest für die die schon länger Arbeit suchen. Für die wenigen Enthusiasten unter euch. Ja den Traumjob gibt es. Irgendwo. Das glaube ich fest. Selbst wenn man im Augenblick am verzweifeln ist. Das Ende kommt und es wird gut. Bei den meisten, wir wollen realistisch bleiben.

Mir war schon länger klar, dass ich meinen Traumjob gefunden habe. Auch wenn es Tage gibt an denen ich einen Durchhänger habe. Heute ist mir mal wieder bewusst geworden wie verdammt großes Glück ich hatte. Ich mag meinen Job wirklich und er erfüllt alle oben genannten Kriterien und noch viele mehr.

Wie bin ich dazu gekommen. Glück. Schlichtes, einfaches, seltenes Glück. Traurig? Keine Ahnung. Realistisch? Ich denke schon.

 

Ich schaue nicht nur klug aus!
Ich schaue nicht nur klug aus!

Ein Gedanke zu “What I realy want is – not a Job

  1. Pingback: Der Sturm vor der Ruhe | Chewy and Me

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